Krankenhauswäscherei
  Königin Elisabeth Herzberge GmbH

Technologie

RFID - Die Zukunftstechnologie in der Wäscherei

Unsere Krankenhauswäscherei ist eine renommierte Wäscherei, die seit Anfang der siebziger Jahre überwiegend Wäsche für das Gesundheitswesen reinigte. Dazu gehörten auch damals schon Seniorenresidenzen.

Dank der RFID -Technologie wurde die Wäschekennzeichnung mit der Wäscheregistrierung zusammengeführt.
Es ist ein langer Weg für die Kennzeichnung der Wäsche vom Einsticken von Monogrammen bis hin zur heutigen Chipkennzeichnung.

Wir selbst nutzen den Fortschritt, um subjektive Fehler im Vornherein auszuschließen und einen großen Schub in Hinsicht der Logistik, vom Erfassen der Schmutzwäsche bis zum Verbringen der bearbeiteten Wäsche in den Schrank der Einrichtung, zu verwirklichen.  Ein RFID Transponder wird durch uns am Kleidungsstück angebracht, an einer Stelle, wo es nicht auffällt und nicht drückt. Für die Eingangs- und Ausgangsregistrierung ist es nicht von Bedeutung, wo der Chip sitzt. Die großen Antennen werden ihn immer registrieren.

Durch die vollständige Registrierung aller Wäschestücke liegen detaillierte Verbrauchsinformationen für den Kunden vor. Der Kunde erhält Informationen zu Liegezeiten, Umschlagsraten sowie Verbrauch seiner Wäsche. Auf der Grundlage dieser Informationen kann der Kunde gezielt sein Kostenmanagement ausrichten. Die Wäschereien, die sich auf Kosten spezialisiert haben, kennen nur die Ausgabemengen. Sie haben aber keine Informationen wie lange sich die Wäsche beim Kunden befindet und wie groß der Schwund der Wäsche ist.

Eine Eingangszählung ist schwer durchführbar und kostenträchtig. Durch die RFID-Technologie werden in der Krankenhauswäscherei Königin Elisabeth Herzberge GmbH alle einkommende Wäschestücke registriert und damit auch gezählt.